Was nützt uns das Persönlichkeitsmodell Enneagramm?
Mithilfe eines Persönlichkeitsmodells erhoffen wir uns oft Antworten, Konzepte, Tipps etc. für den Umgang mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen und für Herausforderungen im Privat- und Berufsleben. Der Einfachheit halber lieben wir konkrete Hinweise, ein «Malen nach Zahlen», damit wir wissen, wie wir am besten agieren oder reagieren bzw. uns schützen können. Ein äusserst wertvolles Persönlichkeitsmodell ist das Enneagramm. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Chancen und Gefahren solcher Modelle und wie das Enneagramm Sie unterstützen kann. Autor: Andreas Räber, zert. Enneagramm-Coach/Trainer.
Die Themen im Überblick:
Persönlichkeitsmodelle wie das Enneagramm decken blinde Flecken auf.
Problematik blinde Flecken
Emotionen gehören zu unserem Leben, zu uns als Menschen. Sie machen und halten uns lebendig. Sie bilden eine eigene Sprache, die uns von innen her informiert und unterstützt. Emotionen können uns allerdings auch herausfordern. Manchmal fördern sie unsere blinden Flecken. Vor allem, wenn wir recht haben wollen. Dann ist unser Blick – aufgrund unserer Erfahrungen, unseres Wissens und unserer Leidenschaften – fixiert.
Wir nehmen nur noch unsere Sichtweise wahr. Andere blenden wir unbewusst aus oder setzen uns bewusst nicht damit auseinander.
Auch Ehrgeiz, fremde Erwartungen an uns, Image, Ziele etc. stützen blinde Flecken.
Wenn wir gewisse Dinge nicht wahrnehmen, verpassen wir viele (Entwicklungs-)Möglichkeiten, die uns und auch der jeweiligen Gemeinschaft nützen würden. Persönlichkeitsmodelle wie das Enneagramm oder das Johari-Fenster, helfen uns dabei, blinde Flecken zu reduzieren. Dadurch nehmen wir mehr wahr und lernen immer besser, situationsgerecht zu reagieren.
Dazu braucht es eine Haltung der Offenheit, mit der wir uns selbst reflektieren und uns und andere besser zu verstehen suchen. Oft wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff Selbstoptimierung verwendet.
Da ist mehr im Unterbewusstsein als wir selbst wahrnehmen und unser Denken und Handeln positiv und negativ beeinflusst.
Problematik Selbstoptimierung
Wie war unsere Kindheit doch so schön, so unkompliziert und wertvoll. Wir fühlten uns gesehen, gehört und wahrgenommen. Da war so ein Gefühl – eines, das wir wohl Urvertrauen nennen würden.
- Wir genügten. Niemand stellte hohe Erwartungen.
- Wir entdeckten aus eigener Initiative und lernten neu dazu.
- Wir waren sozial eingebettet. Freuten uns auf den Tag und all seinen spannenden Möglichkeiten. Hoffentlich!!
Am Anfang …
Und irgendwann fing das an, was man Erziehung nennt. Wir mussten lernen, Verantwortung zu übernehmen und lernen, Erwartungen zu erfüllen. Spätestens in der Schule. Klein und heimlich schlich sich das Gefühl ein, dass wir nicht mehr sein durften, wie wir möchten, dass wir nicht mehr genügten. So unsere innere Logik. Erziehung ist nicht falsch. Verantwortung Übernehmen ist ein Muss.
Schwierig wird lediglich das Zuviel. Das Overtuning!
Oder aus der Sicht des Enneagramms ausgedrückt: das «Verlangen, zu sein».
Problematik der übertriebenen Selbstoptimierung (vom «Verlangen, zu sein»)
Statt müssen müssen, wollen können
Der angesehene Enneagramm-Lehrer H.A. Almaas drückt dieses Phänomen folgendermassen aus:
Vom ursprünglichen «Sein» kommen wir zum «Verlangen, zu sein».
Heisst: Was wir sind, genügt nicht mehr. Statt im «Sein» zu leben, werden wir (über)aktiv und leben im «Verlangen, zu sein». In der Überbetonung, in der ungesunden Machbarkeit – einer der grössten Gründe für ungesunden Stress.
Hier hilft nur noch Selbstoptimierung, die wir meistens mit überhohen Erwartungen und Zielen messen. Und das ist falsch.
Man kann Probleme nicht mit den gleichen Massnahmen lösen, durch die sie entstanden sind.
Das «Sein» ermöglicht uns ebenso Entwicklung. In unseren Möglichkeiten und in unserem Tempo. Geprägt von unseren Interessen und vor allem in gesundem Mass. Eine andere, und vor allem eine gesunde Art von Selbstoptimierung. Sie richtet sich an unseren natürlichen Möglichkeiten aus.
Werfen wir zum Verständnis zuerst einen Blick auf die ungesunde Selbstoptimierung.
Fokus auf das Nichtgenügen, hin zum Selbstoptimierungszwang
Im «Verlangen, zu sein» entwickeln wir Strategien, von denen wir verlangen oder erwarten, uns schneller zu entwickeln oder schneller erfolgreich zu sein. Das Persönlichkeitsmodell Enneagramm nennt dieses «Verlangen, zu sein» auch Fixierung.
Beispiel Enneagramm-Muster 7:
Wer sich beispielsweise dem Muster 7 zuordnet, will Neues entdecken, will planen – jedoch nicht unbedingt selbst umsetzen.
«Verlangen, zu sein»
Diese Planung wird vor allem im Kopf ausgelebt. 7er sind extrem schnell unterwegs, Meister der Resilienz und für ihr soziales Umfeld oft nicht «erreichbar», da sie geistig schnell abdriften (Monkey-Mind).
Verbindung zum «Sein» reaktivieren
Planen wird als «Verlangen, zu sein» ausgelebt. Wenn 7er verstehen, dass nicht sie alles planen müssen und vieles schon geplant oder bereits da ist, können sie sich entspannen und auf ihre Kernstärke fokussieren: die Synthese (Erkennen von grossen Zusammenhängen).
Statt viel Verschiedenes anzudenken, können sie das Wesentliche vertiefen. Mithilfe von Meditation können sie üben, in der Gegenwart zu bleiben und die Zukunft nicht dauernd neu zu denken. Sie können im Moment leben. Aussen wie innen zur eigentlich ersehnten Ruhe finden.
In der Folge erleben sie deutlich mehr Lebensqualität. Statt viel Makulatur erzielen sie bessere Erfolge und Wirkung. Von der Masse zu Klasse.
Unterschied: Antrieb durch Angst oder gesunde Neugier
Immer wieder sind es Angst oder innere Stimmen (Selbstsaboteure), die uns antreiben. Weil wir ja glauben, nicht mehr zu genügen. Ängste entstehen oft aufgrund der immer höher ansteigenden Leistungsziele aus der Wirtschaft oder auch aus dem sozialen Umfeld (Beispiel: Wenn du das Gymi nicht schaffst, kommst du «nirgends hin». Oder die Erwartung, den Familienbetrieb zu übernehmen etc.). Angst, ausgegrenzt oder blossgestellt zu werden, sind zwar sehr wirksame Antreiber, sie führen allerdings nicht zu einer positiven Entwicklung, sondern zum «Verlangen, zu sein».
Können wir aus unserem «Sein» Kraft schöpfen und aktiv werden, machen wir weniger Fehler und können unsere Gesellschaft so in einem gesunden Masse unterstützen (Antrieb aus gesunder Neugier).
Aus dem (Berufs)Alltag ausbrechen. Von sich aus entdecken wollen. Antrieb aus gesunder Neugier.
Chancen und Gefahren von Persönlichkeitsmodellen
Wer aus einem Gefühl von Minderwert heraus reagiert, tut dies leider nicht selten auf Kosten der Gesundheit. Unterstützt wird diese Haltung oft durch unsere – von allerlei Erziehung geprägte – Gedankenwelt und unseren bisherigen Erlebnissen. In der Zeit, als wir das Urvertrauen immer mehr verliessen, haben sich in unserem inneren sogenannte Selbstsaboteure aufgebaut – mit ihrer eigenen Wahrheit und Wirklichkeit. Wir alle kennen solche innere Stimmen:
- «Niemand kriegt es so gut hin, wie ich.»
- «Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.»
- «Ich darf keine eigenen Bedürfnisse haben.»
- «Da könnte ja jeder kommen.»
- etc.
Neue Orientierung finden mithilfe des Enneagramms
Je länger, desto mehr übernehmen wir das Wording und das Verhalten dieser Verlangen-zu-sein-Leistungsgesellschaft.
Wir spielen mit, obwohl es uns vielleicht gar nicht entspricht. Wie viele von uns leiden an Erschöpfung oder körperlichen bzw. psychischen Beschwerden. Und dafür gibt es auch genügend Medikamente … Vielleicht aber auch noch einen anderen Weg.
Dass wir wieder mehr auf die gesunde Neugier und lebensfördernde Motivation zugreifen können, dazu unterstützt uns das Enneagramm.
Es hilft, die Verbindung zum verloren geglaubten Urvertrauen zu reaktivieren und fördert uns in unserer offenen Haltung.
Enneagramm-Typen helfen, sich zu orientieren
Das Enneagramm beschreibt 9 (ennea = neun) verschiedene Muster, die uns helfen, uns selbst zu erkennen, uns besser orientieren zu können und ebenso zu erkennen, wie andere denken – nämlich oft ganz anders!
Aha-Erlebnisse sind garantiert. Ziemlich sicher bei sich selbst und bei anderen. Vielleicht wird uns auch immer mehr bewusst: Da war doch mal eine andere Ausgangslage. Das Urvertrauen, das uns das Leben so nahe gebracht hat.
«Ich bin schon da. Ich darf sein, wie ich bin.»
- Wirtschaftsfeindlich? Nein!
- Nicht belastbar? Doch!
- Mehr Qualität? Ja!
- Weniger Fehler? Ja!
Natürlich zeichne ich mit den genannten Punkten Klischees und Idealbilder ab. Wenn wir den ersten Punkt als Gefahr sehen und den zweiten als als Entwicklung, als realistisches Ziel, dann sind wir wahrscheinlich nahe an der Realität.
Wie das gehen kann?
Ein Persönlichkeitsmodell wie das Enneagramm hilft uns, uns besser zu verstehen, neu zu orientieren und mit Herausforderungen anders umzugehen.
Blinde Flecken können gefährlich werden!
In seinem Buch «Humble Inquiry» beschreibt der US-amerikanische Sozialwissenschaftler Edgar H. Schein, dass es oft Kommunikationsprobleme zwischen Führungskräften und Untergebenen waren, die zu grossen Katastrophen führten. Z. B. dem AKW-Unglück in Harrisburg, NASA-Katastrophen der Raumfähren Challenger und Columbia, der Ölpest im Golf von Mexiko etc. Das Erschreckende daran: Untergebene wiesen ihre Vorgesetzte auf technische Mängel hin, wurden damit aber nicht ernst genommen. Mit der Zeit verzichteten die Untergebenen auf jegliche Hinweise, weil sie durch die gemachten Erfahrungen entmutigt waren …
Es muss nicht gleich in grossen Katastrophen enden. Die Beispiele von Edgar Schein zeigen auf, welch fatalen Auswirkungen mangelnde Kommunikation und mangelndes Vertrauen haben kann. Auch im alltäglichen zwischenmenschlichen Austausch passieren Missverständnisse. All diese Ereignisse müssen im Grunde genommen gar nicht sein …
Edgar Schein betont, dass nur eine offene Haltung solche zwischenmenschlichen Kommunikatons- Probleme, verhindern kann.
Scheins Lösungsansatz ist eine solche offene Haltung – Humble Inquiry. Fragen stellen, deren Antworten wir noch nicht kennen. Nicht etwa solche, die das Gegenüber in eine bestimmte Richtung führen sollen. Offene Fragen bedingen ausnahmslos gute Beziehungen und eine entsprechende Unternehmenskultur.
Wir brauchen also ein Umfeld und eine Kultur, die uns Offenheit ermöglichen.
Der emotionale Reaktionskreislauf
Den Begriff «Triggern» kennen wohl die meisten von uns. Jemand sagt oder tut etwas und das bewirkt in uns eine gewisse Emotion und löst den emotionalen Reaktionskreislauf aus. Diese Emotion hat meistens mit unserer Vergangenheit zu tun. Unser Hirn aktiviert innert 0.6 Millisekunden die gleichen Botenstoffe, wie damals, als wir eine ähnliche Situation zum ersten Mal erlebten. In der Folge reagieren wir leider oft genau gleich wie damals. Wir vergessen unsere bisher erlangten Kompetenzen, in diesem Moment sind sie für uns unerreichbar.
Dass solche Reaktionen nicht beziehungsfördernd sind, liegt auf der Hand. Umso mehr, als dass das Gegenüber wiederum auf die gleiche unreife Weise reagiert. Die genannten Beispiele verstärken sich mit zunehmendem Stress und hohen Erwartungen. Solches Verhalten, solche Abläufe zerstören Beziehungen und nehmen uns viel wertvolle Kraft, die wir anderweitig benötigen würden.
Es braucht eine Bereitschaft, hinzusehen, um unsere Triggersignale frühzeitig wahrnehmen zu können. Nur so können wir unnötige Konflikte verhindern.
Eine wertvolle Unterstützung dazu bietet das Enneagramm.
Trigger lösen den emotionalen Reaktionskreislauf aus.
Das Enneagramm zeigt auf und fördert
Wir Menschen brauchen Orientierung. Und wir sind aufeinander angewiesen. Niemand kommt für sich allein zurecht. Auch wenn es Menschen gibt, die nach diesem Prinzip leben. Das hat seine Gründe und auch sie orientieren sich an etwas oder haben sich einmal an etwas oder jemandem orientiert. Wie wertvoll ist es, sich selbst zu erkennen und auch zu erfahren, wie andere denken und fühlen, was sie für Herausforderungen erleben. Auf diese Weise wird deutlich: Wir sind nicht allein.
Wir alle haben unsere Stärken wie auch unser Entwicklungspotenzial, die es auf eine gewinnbringende Art einzusetzen und zu berücksichtigen gilt.
Informationen über uns selbst und andere schenken uns Sicherheit. Sie helfen uns, gewisse Signale früher wahrzunehmen oder überhaupt wahrzunehmen, sie situationsgerecht einzuordnen und dementsprechend zu handeln.
Das Enneagramm unterscheidet die drei Hauptzentren:
Daraus ergeben sich neun verschieden Muster oder Typen.
Bauchmenschen
Bauchmenschen brauchen Raum und Autonomie, wollen mit dabei sein und mitbestimmen. Sie sind sogenannte Energie- und Wutmenschen und oft auch Schwarz-Weiss-Denker.

Herzmenschen
Herzmenschen sind Beziehungen und Image wichtig. Sie spüren intuitiv, wie es andern geht und haben oft stimmige Lösungsansätze bereit.

Kopfmenschen
Für Kopfmenschen sind Wissen und Sicherheit enorm wichtig. In Beziehungen verhalten sie sich eher distanziert. In ihrem Denken können sie sowohl grosse Ängste, als auch ungeahnte Möglichkeiten entdecken.

Es geht nicht darum, Menschen zu schubladisieren, im Gegenteil!
Das Enneagramm hilft, Menschen aus Schubladen herauszuholen, indem es ihre natürlichen Kompetenzen darstellt und starke Fixierungen und Leidenschaften aufdeckt, die unsere blinden Flecken bilden. So wird eine offene Haltung möglich und Menschen finden in ihr wirkliches Potenzial.
Blinde Flecken werden reduziert. Mehr gemeinsame Lösungen sind (wieder) möglich.
Raus aus der «Verlangen-zu-sein»-Schublade hinein ins «Sein» dürfen.
Wie hilft Persönlichkeitsentwicklung mit dem Enneagramm für Ratsuchende?
Als zertifizierter Enneagramm-Coach/Trainer unterstütze ich Sie bei folgenden Themen:
Was kann Persönlichkeitsentwicklung mit dem Enneagramm bewirken?
- Kompetenzen und Potenzial mit den Erkenntnissen des Enneagramm-Musters neu einschätzen
- Neue Handlungsmöglichkeiten entdecken
- Frühzeitige innere Signale entwickeln können
- Erlebnisse anders einordnen können
- Nützliches Tool für eine wirksame Stressbewältigung
- Mehr Beziehungs- und Lebensqualität erhalten
- Mehr Gelassenheit dank besserem Verständnis von eigenem und fremden Verhalten
- Mehr Sicherheit im Umgang mit anders denkenden Menschen
- etc.
Bei welchen Themen unterstützt das Enneagramm?
- Berufliche Standortbestimmung und Neuorientierung
- Planung der zweiten Lebenshälfte oder der Pensionierung
- Mehr Sinnhaftigkeit entdecken
- Berufs- und Karriereziele sinnvoll setzen
- Selbstwert steigern
- Umgang mit Stress, erfolgreiche Stressbewältigung
- Begleitung in schwierigen Herausforderungen
- Lebensqualität steigern
- Selbstreflexion: wahrnehmen, verändern
- Werte definieren
- Welcher Beruf passt zu mir?
FAQ
Wie viele Coaching-Gespräche sind nötig?
Sie bestimmen, wie oft und in welchem Rhythmus. Das Thema und die Dringlichkeit bestimmen in der Regel den Rhythmus.
Was kostet mit diese Begleitung?
Der normale Stundenansatz beträgt Fr. 140.-, für Arbeitslose Fr. 130.- exkl. MWSt. Sind Sie in einer finanziellen Notsituation, besprechen wir Ihre Möglichkeiten. Sie verpflichten sich für keine Anzahl Gespräche und können jederzeit abbrechen.
Wie weiss ich, ob ein Ennegramm-Coaching für mich richtig ist?
Ich biete ein kostenloses 30-minütiges Kennenlern-Gespräch an. Hier können Sie Ihre Fragen stellen und sich eine eigene Meinung bilden. Dieses Gespräch ist noch kein Coaching-Gespräch.
Wie lange dauert ein Coaching-Gespräch?
Ein Coaching-Gespräch dauert in der Regel zwischen 1.25 h bis 1.5 h. Dazu kommt noch eine Viertelstunde für Vor- und Nachbereitung.
Wo findet das Coaching-Gespräch statt?
- PERSÖNLICH: an der Witzbergstrasse 23, in den Räumlichkeiten von ERF Medien (in der Regel am Freitagnachmittag oder am Abend) oder
- ONLINE: mit dem datenschutz-sicheren kmeet (Einladung wird nach Terminvereinbarung per Mail zugestellt)
Was nützt mir das Enneagramm?
Als umfassendes Persönlichkeitsmodell bietet das Enneagramm viele hilfreiche Fragen, Tools und Hilfestellungen. Mich persönlich hat das Enneagramm enorm weitergebracht und die bisherigen Feedbacks von Enneagramm-Coachings sind ebenfalls sehr positiv.
- Als Coach übernehme ich die Prozessbegleitung und sorge dafür, dass wir den Fokus behalten.
- Sie bringen Ihre Themen, ihre Neugier und die Bereitschaft mit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Ich freue mich auf Sie!
Kontaktadresse siehe Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch
© christliche-werte.ch, 16.7.2026/Andreas Räber
Autor und redaktionelle Leitung christliche-werte.ch
Andreas Räber ist Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach und fundierter Querdenker. Er fördert neue Denk- und Sichtweisen zum einen als Autor von zahlreichen Blogs, Fachartikeln und Kurzgeschichten rund um christliche Feiertage, Beruf, Glauben, Werte und Leben. Zum andern begleitet er seit 2009 Menschen zu Themen wie berufliche Neuorientierung, Standortbestimmung, berufliche Selbstständigkeit wagen, Persönlichkeitsentwicklung etc.
Er ist Mitglied der reformierten Landeskirche und Inhaber der christlichen Webseiten christliche-werte.ch, christliche-lebensberatung.ch und christliche-feiertage.ch und Initiant und Autor der wöchentlichen Impulse Newsletters «Anstubser». Andreas Räber ist zudem seit 2002 im Bereich Internet und Online-Marketing tätig. Mehr über Andreas Räber erfahren.
Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach, Andreas Räber, Pfäffikon ZH




















