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Wenn ein Kind geboren wird, kennt es noch keine Werte und Regeln. Es orientiert sich in erster Linie an seinem sozialen Umfeld. Regeln und Werte haben das Ziel, es lebenstüchtig zu machen. Damit es sich in der Gesellschaft gut integrieren und mitgestalten kann. Doch bei allem guten Willen lauern in diesem Punkt auch Gefahren. Nachfolgend einige Impulse zu unseren Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen.

Nichts sehen und doch glauben? Für die meisten von uns ist Gott als Person nicht sichtbar, darum nicht vorstellbar. Daraus schliessen wir: Was wir nicht sehen, existiert nicht. Um etwas zu verstehen, müssen wir Infos haben und es begreifen können. Das geht bei Gott, zumindest heute, nicht. Wie also können wir wissen, ob es ihn wirklich gibt? Ein Denkansatz.

Christen wollen ihr Leben bewusst auf Gott ausrichten. Das äussert sich auch beim Beruf. «Ich möchte an der Stelle arbeiten, wo mich Gott haben will.» Diesen Wunsch möchte ich etwas näher betrachten.

Nur still dasitzen und abwarten? Der Ausdruck kommt vermutlich daher, dass man sich dazu zurückziehen soll an einen stillen Ort, wo man nicht gestört oder abgelenkt wird und auch gut zuhören kann. Stille Zeit: Damit ist die wertvolle Zeit gemeint, die man ganz alleine mit sich und mit Gott verbringt.

«Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben!» – Sprüche 4, Vers 23. Gedanken beeinflussen uns – sehr! Sie wahrnehmen, hinsehen und wissen, wir können unser Denken beeinflussen, verändert Leben!