Pfingsten ist ein christliches Fest, das uns wohl gefühlt am weitesten «weg» liegt. Diesen Feiertag habe ich bereits in der Rubrik Christliche Feiertage und in den Blogs «Pfingsten – nie mehr allein sein» und «Pfingsten – unsichtbare Person mit sichtbaren Auswirkungen» umschrieben. In diesem Input führe ich einige Gedanken auf, was Pfingsten für uns heute bedeuten könnte.

Die Auffahrt, in anderen deutschsprachigen Ländern auch als «Himmelfahrt» bekannt, wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Nach seiner Auferstehung lebte Jesus Christus nochmals 40 Tage bei seinen Jüngern und erklärte ihnen, wie Gott sein «Reich» aufbauen werde.

Das Thema Gebet hat mich schon öfter beschäftigt. Beten heisst Reden mit Gott. Ist das etwas Einfaches oder gibt es gewisse Anstandsregeln, die man beachten muss? Geht es doch nicht um weniger als darum, mit dem Schöpfer dieser Welt zu reden. Beten wäre demnach Kommunikation mit dem Chef. Talk auf höchster Ebene.

«Immer wieder sonntags kommt die Erinnerung», so heisst ein alter Schlager vom ehemaligen deutschen Duo Cindy und Bert. Immer wieder am Sonntag gehen in der Schweiz Tausende von Menschen in ihre Kirche (Landes- oder Freikirche), zum Teil aus langjähriger Tradition, zum Teil aus Überzeugung. Sie wollen hören was Gott aus christlicher Sicht der heutigen Gesellschaft sagen will. Wollen hören, was das Buch der Bücher, die Bibel, für Antworten bereithält. Gottesdienstbesucher wünschen sich von den Predigten Hilfestellungen für Fragen aus dem Alltag oder Fragen zum Sinn des Lebens. Warum Gottesdienste und Predigten eine Chance sind und gleichzeitig gewissen Voraussetzungen erfüllen müssen.

Irgendwo spüren wir, dass da etwas falsch läuft. Dauerstress im Beruf und in Beziehungen und hartnäckige Lebensfragen – und alles gefühlt rund um die Uhr. Das zehrt an der Substanz! Und Gott? Der verlangt auch. Verlangt noch mehr. Macht der Glaube an ihn nicht frei? Warum erleben wir es manchmal so anders?

Einen Sinn des Lebens finden und warum Sinn-Suche eine Lebensaufgabe ist. Wir Menschen denken und führen viele Selbstgespräche. Laut dem Fachartikel «Lebensqualität und Zufriedenheit – die Lust am Leben» von Coachingplus, führen wir zirka 4‘000 Selbstgespräche pro Tag. Erstaunlich sei laut Fachartikel Autor Urs R. Bärtschi, dass diese Gedanken zu 95 % dieselben Gedanken sind, die wir gestern, vorgestern und am Tag davor bereits gedacht haben. Erlerntes Denken hat mit unserem Lebensstil zu tun. Was unser Denken mit der Suche nach einem Sinn des Lebens tun haben kann.

Gesundheit ist unser höchstes Gut. In Phasen grosser Herausforderungen oder Gesundheitsfragen sind wir oft auf der Suche nach hilfreicher Unterstützung. Dabei greifen wir auf das zu, was wir selbst erlebt haben: unsere Erfahrungen. Reichen diese nicht, greifen wir nach regelgeleitetem Verhalten: Wir schauen uns nach Ratgebern um. Wir suchen bei unseren Ahnen oder bei fremden Völkern. Insbesondere in Gesundheitsfragen finden wir oft wertvolle natürliche Pharma-Alternativen bei früheren Hochkulturen. In diesem Artikel ein Beispiel im Fokus: Schwarzkümmel-Öl.

Hinter uns liegt eine bewegte Zeit. Wer hätte gedacht, dass uns Corona derart treffen und fordern würde? Unsere Wir-haben-es-im-Griff-Gesellschaft wurde überrumpelt, wir eingeschlossen. Wie geht es jetzt weiter? Einfach weitermachen wie bis anhin oder eine private oder beruflich Neuorientierung andenken und wagen?

Neue Mitarbeitende müssen eingestellt werden. Doch die Zeit für eine gute Vorbereitung fehlt. Ein externer Personalberater sieht mehr und trägt zur Qualitätssteigerung bei.

Unsere Natur hat sich massiv verändert und sie ist aus dem Gleichgewicht geraten. Was tun? Klimaziele. Sie sind dringend notwendig. Doch sagt nicht die Bibel, dass diese Welt vergänglich ist und wir allmählich auf die Endzeit zugehen?