Aktuelle Themen aus dem Alltag, aus der Sicht von christlichen Werten. Leben bewusst gestalten. Ratgeber, Impulse, Tipps.

Nichts sehen und doch glauben? Für die meisten von uns ist Gott als Person nicht sichtbar, darum nicht vorstellbar. Daraus schliessen wir: Was wir nicht sehen, existiert nicht. Um etwas zu verstehen, müssen wir Infos haben und es begreifen können. Das geht bei Gott, zumindest heute, nicht. Wie also können wir wissen, ob es ihn wirklich gibt? Ein Denkansatz.

Wir haben eine Umfrage unter evangelischen, katholischen und orthodoxen Theologen durchgeführt, warum sie sich für ein Theologiestudium entschieden haben. Interessant ist auch, was die Befragten heute beruflich machen. Nur ein Teil von ihnen ist als Pfarrerin oder Pfarrer in einer Gemeinde tätig. Die anderen arbeiten in der Seelsorge, in der Flüchtlingsarbeit, als Lehrer und Dozenten aber auch als Coach sowie in der Entwicklung von Führungskräften. Nachfolgend finden Sie die kurzen Lebensläufe einiger der befragten Theologen.

Unser Garten: Was uns schon fast alltäglich erscheint, muss manchmal wieder neu entdeckt werden. Und sei es von oben herab. Wir heben die nächsten Zeilen ab und nehmen die Sichtweise von Gott ein.

Die Bibel, ein verstaubtes Buch? Eine Sammlung zahlreicher Weisheiten? Für Christen ist sie die Grundlage ihres Glaubens. Sie wollen nach Gottes Geboten leben und suchen darin nach Weisung und Wahrheit. Wie bewegt uns die Bibel?

Braucht es als Christ die Zugehörigkeit zu einer Kirche? Welche Gründe gibt es, warum jemand aus der Kirche austritt? Ein Input.

Da lesen wir in der Bibel wie Jesus Kranke heilte, wie Gott das Meer teilte, wie Jesus `gen Himmel fuhr und vieles mehr. Und wie sieht es heute aus? Wie können wir Gott ganz konkret erleben? Ein Input.

Die Hirten auf dem Feld, der Stall, die Krippe, das Christkind, Josef und Maria, König Herodes – so kennen wir es aus dem Lukas-Evangelium. Was hat uns die Weihnachtsgeschichte heute zu sagen?

Das Bild des schmalen Weges, um in den Himmel zu kommen, kann auf verschiedene Art und Weise verstanden werden. In der Vergangenheit wurde es als Bild verwendet, dass Christen um des Glaubens willen leiden müssen. Hier ein anderer Ansatz.

Bis vor nicht allzu langer Zeit glaubten die Menschen in Mitteleuropa, dass die Erde eine Scheibe sei. Der Universalgelehrte Galileo Galileo legte Anfang des 17. Jahrhunderts Beweise vor, dass die Erde rund ist und sich gemeinsam mit den anderen Planeten um die Sonne dreht. Daraufhin wurde er als Ketzer verschrien und vor ein kirchliches Gericht gestellt. Erst im Jahr 1992 rehabilitierte die katholische Kirche Galileo Galilei.

Sozialpädagogik, diesen Begriff haben Sie sicher auch schon gehört. Es geht um Hilfestellungen in Familien für Eltern und Kinder. Doch woher stammt dieser Begriff?