Mit vielen Privilegien geht auch eine grosse Verantwortung einher. Das sagte schon der bekannte Intellektuelle Noam Chomsky. Tagein tagaus geniessen wir Privilegien, die anderen Menschen vorenthalten sind: Wir leben in Frieden, in einer Gesellschaft mit sozialer Grundsicherung, freier Meinungsäusserung und Bildungschancen. Wir haben ganz selbstverständlich genug Wasser und Essen zur Verfügung. In Afrika ist das anders. Darum sind Patenschaften sehr sinnvoll.

Lebenskrisen haben etwas Überraschendes und Überwältigendes. Wie können wir mit ihnen umgehen? Vielleicht haben wir mehr Möglichkeiten als uns bewusst sind.

2020: Unsere Welt ist in Bewegung. Ungeheure Brände bedrohen Menschen und Tiere, Machthaber streiten sich und geben den Befehl zum gegenseitigen Angriff, es wird nach wie vor Regenwald abgeholzt – vielerorts geschieht viel Schwieriges. «Das steht schon in der Bibel» oder «Die Bibel hat halt doch recht» bekomme ich in diesem Zusammenhang immer wieder zu hören. Was hat dies in der aktuellen Situation für eine Bedeutung?

Unser Garten: Was uns schon fast alltäglich erscheint, muss manchmal wieder neu entdeckt werden. Und sei es von oben herab. Wir heben die nächsten Zeilen ab und nehmen die Sichtweise von Gott ein.

Das Bild des schmalen Weges, um in den Himmel zu kommen, kann auf verschiedene Art und Weise verstanden werden. In der Vergangenheit wurde es als Bild verwendet, dass Christen um des Glaubens willen leiden müssen. Hier ein anderer Ansatz.

Wer sucht, soll / darf finden, das gilt nicht nur beim Lebenssinn, sondern auch bei der Partnerwahl. Nicht jeder Mensch kann einfach so auf andere zugehen. Dort wo Gefühle entstehen, entwickeln sich auch Ängste abgelehnt zu werden. Hat man bei der Partnersuche schlechte Erfahrungen gemacht, müssen diese zuerst verarbeitet werden.

Würden Sie alles stehen und liegen lassen, um sich mit Ihrem Handy in der einen und einer Tüte in der anderen Hand auf eine Reise um die halbe Welt zu machen? Und wohlgemerkt! Ich rede hier nicht von einer 6-wöchigen Luxus-Weltreise, bei der alle Flüge und Unterkünfte bereits vorgebucht sind.

Menschen und Sinnfragen – das ist untrennbar. Denn Sinn des Lebens finden, ist eine Lebensaufgabe. Wer denken kann, braucht Werte, an denen man sich orientieren kann. In diesem Blog über Chancen, mögliche Wege und Gefahren einer nachhaltigen Sinn-Suche.

Es ist Januar 2016. Ein Jahr ist vergangen und ein weiteres Mal ziehen viele Menschen ein Fazit aus dem vorherigen Jahr. Rückblick. Zeitepochen sprechen zu uns. Signalisieren: «Hey, du wirst älter.» War es das? Liegt nicht mehr drin? Wer möchte dem Leben nicht mehr Inhalt geben? Inhalt ist das, was ganz am Schluss zählt.

Nur wenige Sekunden können das Leben einer ganzen Nation verändern. So geschehen am 12. Januar 2010, als Haiti von einem massiven Erdbeben erschüttert wurde. Die tragische Bilanz: 200‘000 Menschen kamen bei dieser Naturkatastrophe ums Leben. Haiti, eine ganze Nation, die in Sekunden zerstört wurde und die nun Jahre für den Aufbau braucht.