Aktuelle Themen aus dem Alltag, aus der Sicht von christlichen Werten. Leben bewusst gestalten. Ratgeber, Impulse, Tipps.

Pfingsten ist ein christliches Fest, das uns wohl gefühlt am weitesten «weg» liegt. Diesen Feiertag habe ich bereits in der Rubrik Christliche Feiertage und in den Blogs «Pfingsten – nie mehr allein sein» und «Pfingsten – unsichtbare Person mit sichtbaren Auswirkungen» umschrieben. In diesem Input führe ich einige Gedanken auf, was Pfingsten für uns heute bedeuten könnte.

Die Auffahrt, in anderen deutschsprachigen Ländern auch als «Himmelfahrt» bekannt, wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Nach seiner Auferstehung lebte Jesus Christus nochmals 40 Tage bei seinen Jüngern und erklärte ihnen, wie Gott sein «Reich» aufbauen werde.

Das Thema Gebet hat mich schon öfter beschäftigt. Beten heisst Reden mit Gott. Ist das etwas Einfaches oder gibt es gewisse Anstandsregeln, die man beachten muss? Geht es doch nicht um weniger als darum, mit dem Schöpfer dieser Welt zu reden. Beten wäre demnach Kommunikation mit dem Chef. Talk auf höchster Ebene.

Irgendwo spüren wir, dass da etwas falsch läuft. Dauerstress im Beruf und in Beziehungen und hartnäckige Lebensfragen – und alles gefühlt rund um die Uhr. Das zehrt an der Substanz! Und Gott? Der verlangt auch. Verlangt noch mehr. Macht der Glaube an ihn nicht frei? Warum erleben wir es manchmal so anders?

Einen Sinn des Lebens finden und warum Sinn-Suche eine Lebensaufgabe ist. Wir Menschen denken und führen viele Selbstgespräche. Laut dem Fachartikel «Lebensqualität und Zufriedenheit – die Lust am Leben» von Coachingplus, führen wir zirka 4‘000 Selbstgespräche pro Tag. Erstaunlich sei laut Fachartikel Autor Urs R. Bärtschi, dass diese Gedanken zu 95 % dieselben Gedanken sind, die wir gestern, vorgestern und am Tag davor bereits gedacht haben. Erlerntes Denken hat mit unserem Lebensstil zu tun. Was unser Denken mit der Suche nach einem Sinn des Lebens tun haben kann.

Gesundheit ist unser höchstes Gut. In Phasen grosser Herausforderungen oder Gesundheitsfragen sind wir oft auf der Suche nach hilfreicher Unterstützung. Dabei greifen wir auf das zu, was wir selbst erlebt haben: unsere Erfahrungen. Reichen diese nicht, greifen wir nach regelgeleitetem Verhalten: Wir schauen uns nach Ratgebern um. Wir suchen bei unseren Ahnen oder bei fremden Völkern. Insbesondere in Gesundheitsfragen finden wir oft wertvolle natürliche Pharma-Alternativen bei früheren Hochkulturen. In diesem Artikel ein Beispiel im Fokus: Schwarzkümmel-Öl.

Unsere Natur hat sich massiv verändert und sie ist aus dem Gleichgewicht geraten. Was tun? Klimaziele. Sie sind dringend notwendig. Doch sagt nicht die Bibel, dass diese Welt vergänglich ist und wir allmählich auf die Endzeit zugehen?

Sie sind süss und gesund. Die meisten von uns essen sie vor allem um die Weihnachtszeit: Datteln. Insbesondere Menschen aus dem Orient nennen Sie auch Wüstenbrot. Man weiss dort um ihre kraftspendende Einzigartigkeit. Was bei uns lange Zeit nur temporär erhältlich war, gilt längst als Geheimtipp gesunder Nahrung. Datteln hier im Fokus.

Wie sehr Musik uns auf der Gefühlsebene beeinflusst wird uns erst bewusst, wenn wir einen Film ohne Ton sehen. Selbst eine aufregende Verfolgungsjagd verliert jede Spannung ohne einen heissen Rhythmus, eine romantische Liebesszene ist ohne gefühlvolle Musik einfach nur ein Dialog bei Kerzenschein. Das Jahr 2020 fühlte sich für viele Menschen an wie ein langer Film ohne Musik – denn wir alle sind soziale Wesen, die andere Menschen brauchen, um sich auf der Gefühlsebene wirklich lebendig zu fühlen.

Jedes Jahr wird sie in Kirchen und Familien verlesen: die Weihnachtsgeschichte. Manches Kind hat sich gefragt, ob Ochs und Esel wirklich dabeistanden, was es mit dem Stern und den Hirten auf sich hatte und wer als Erwachsener ergriffen in der Geburtskirche in Bethlehem steht, ist sich nicht sicher: War es nun ein Stall, in dem Jesus geboren wurde, oder eine Höhle? Was hat es mit den Weihnachtsgeschichten aus aller Welt auf sich?