Das Christentum und die Kirchenspaltungen
Christen sollten in Frieden zusammen leben. Schaut man aber in die Kirchengeschichte, stellt man schnell mal fest, dass die Gläubigen nicht immer gleicher Meinung waren.
Müssen Christen immer ein Herz und eine Seele sein? Oder läuft man mit einer sogenannt einhelligen Meinung in die Gefahr der «falsch verstandenen Einheit»? Am sonntäglichen Gottesdienst finden sich oft die verschiedensten Generationen im gleichen Saal: Jung und Alt, Power und Lebenserfahrung, Laie und Theologe, Rocksänger und Chor-Tenor – zusammen auf engstem Raum. Genug Potential also, um sich gegenseitig in Frage zu stellen – oder auch um kreative Ideen zu entwickeln und Toleranz und Kulanz vorbildlich zu leben.
Die Kirchengeschichte
Zumindest die Kirchengeschichte zeigt auf, dass so manche Uneinigkeit gerade in theologischen Fragen, zu positiv gesehen, neuen vielfältigen Glaubensgemeinschaften und negativ betrachtet, zu sogenannten Kirchenspaltungen geführt hat. Kommt dazu, dass gerade diese Gemeinschaften den Anspruch erhoben haben, zu wissen, was das «wahre Evangelium» ist. Genau dieses Thema greift Radio Life Channel in der Sendung: Kompass: Lassen sich Kirchenspaltungen vermeiden, auf.
Kompass: Lassen sich Kirchenspaltungen vermeiden?
Zumindest die Kirchengeschichte zeigt auf, dass so manche Uneinigkeit gerade in theologischen Fragen, zu positiv gesehen, neuen vielfältigen Glaubensgemeinschaften und negativ betrachtet, zu sogenannten Kirchenspaltungen geführt hat. Kommt dazu, dass gerade diese Gemeinschaften den Anspruch erhoben haben, zu wissen, was das «wahre Evangelium» ist. Genau dieses Thema hatte Radio Life Channel in der Sendung: „Kompass: Lassen sich Kirchenspaltungen vermeiden“, aufgezeigt (Sendung ist nicht mehr im Archiv von Radio Life Channel).




