Pfingsten ist ein christliches Fest, das uns wohl gefühlt am weitesten «weg» liegt. Diesen Feiertag habe ich bereits in der Rubrik Christliche Feiertage und in den Blogs «Pfingsten – nie mehr allein sein» und «Pfingsten – unsichtbare Person mit sichtbaren Auswirkungen» umschrieben. In diesem Input führe ich einige Gedanken auf, was Pfingsten für uns heute bedeuten könnte.

Die Auffahrt, in anderen deutschsprachigen Ländern auch als «Himmelfahrt» bekannt, wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Nach seiner Auferstehung lebte Jesus Christus nochmals 40 Tage bei seinen Jüngern und erklärte ihnen, wie Gott sein «Reich» aufbauen werde.

Ostern im Fokus. Ein Mann der vom Tod aufersteht? Das ist ja gar nicht möglich und ist zumindest nicht «bewiesen»! Die Bibel erzählt uns etwas anders. Sie erzählt von einer Ausnahme und fordert eine grosse Portion Glaube und Vertrauen ein. Das Thema Ostern und seine Bedeutung hier im Fokus. 

Karfreitag ist uns als christlicher Feiertag bekannt. Meist verbinden wir damit ein verlängertes freies Wochenende, Stau am Gotthard und Familienfeste. Doch was steckt wirklich hinter Karfreitag? Welche Bedeutung hat dieser Feiertag aus überlieferter christlicher Sicht?

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Weihnachten. Vom Stall in Bethlehem. Von Maria und Josef. Sie wird jedes Jahr an vielen Orten auf der ganzen Welt vorgelesen und spricht Menschen jeglichen Alters an. Wie diese Geschichte uns näher kommen kann. Josef, Maria, ein neugeborenes Kind mit besonderer Berufung und der Stall – ein Sinnbild für Weihnachten. Laut biblischem Bericht kam an jenem Abend, in dieser einfachen Umgebung, Jesus Christus zur Welt. Er wurde bereits Jahrhunderte vorher als Gottes Sohn angekündigt, der sein Volk in die Freiheit führt.

Ein harmonisches Weihnachten mit zufriedenen Kindern, glücklichen Vätern und entspannten Müttern ist meine grösste Herausforderung. Meine Erwartungen, die ich an das Weihnachtsfest im Kreis der Familie hege, sind wahrscheinlich viel zu hoch. Aber ich weiss, dass Weihnachten eigentlich nicht perfekt sein muss, um ein schönes Familienfest zu sein. Trotzdem befürchte ich, dass auch in diesem Jahr bei mir oder den Mitgliedern meiner Familie die Emotionen hochkochen werden. Einfach nur, weil unsere Vorstellungen andere waren oder nicht alle unsere Wünsche erfüllt wurden.

Geschenke, feines Essen, Gemeinschaft, besondere Weihnachtsgeschichten, manchmal auch Einsamkeit, Beziehungsstress oder Konflikte. An das Weihnachtsfest haben wir alle ganz unterschiedliche Erinnerungen. Weihnachten macht etwas mit uns. Erwartungen und Erfahrungen stimmen nicht überein. Das war schon immer so, muss aber nicht so bleiben …

Sie sind süss und gesund. Die meisten von uns essen sie vor allem um die Weihnachtszeit: Datteln. Insbesondere Menschen aus dem Orient nennen Sie auch Wüstenbrot. Man weiss dort um ihre kraftspendende Einzigartigkeit. Was bei uns lange Zeit nur temporär erhältlich war, gilt längst als Geheimtipp gesunder Nahrung. Datteln hier im Fokus.

Jedes Jahr wird sie in Kirchen und Familien verlesen: die Weihnachtsgeschichte. Manches Kind hat sich gefragt, ob Ochs und Esel wirklich dabeistanden, was es mit dem Stern und den Hirten auf sich hatte und wer als Erwachsener ergriffen in der Geburtskirche in Bethlehem steht, ist sich nicht sicher: War es nun ein Stall, in dem Jesus geboren wurde, oder eine Höhle? Was hat es mit den Weihnachtsgeschichten aus aller Welt auf sich?

Weihnachten – darauf freut sich die ganze Familie. An Weihnachten kommen Jung und Alt zusammen. Kinderaugen strahlen in heller Vorfreude und auch wir Erwachsenen dürfen wieder in nostalgischen Momenten schwelgen. Kein Wunder, dass diese besonderen Tage auch als das Fest der Liebe bekannt sind.